Petebox “Where Is My Mind” Beatbox-Cover

Unglaublich, wie dieser junge Mann, Petebox, das Pixies-Lied “Where Is My Mind?” aus “Fight Club” nur mit seiner Gitarre, Stimme und ein bisschen Technik in eine One-Man-Show verwandelt!

Here’s my new vid – a cover of a song by one of my favourite bands. The track is made live using a guitar, beatbox, voice and an RC-50 loop station. The reverb on the vocals at the end is off a Kaoss Pad which only features at the end for the reverb effect (u can see 2 but that’s to do a different track we filmed after!) There’s nothing prerecorded or added post recording, it’s all live!
Filmed by Simon Ellis

via: misterhonk

Loriot: Der persönliche Bunker

Thihi: Von 1981 und immer noch aktuell. Da sind ein paar Hämmer dabei, die man sich wirklich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen muss!

via: Fefe

Medienlinktips KW12

Nachdem die Medienlinktips letzte Woche ausgefallen sind, gibt es sie hier wieder in alter Frische:

Tagesschau-Blog – Werner Eckert: Welche atomaren Krisenszenarien gibt es für Deutschland?

    Nunja…. muss sich jeder seine eigenen Schlüsse draus ziehen.

V.i.S.d.P.: Ranga Yogeshwars Nebenjobs und die Zukunft des Journalismus

    Kann ein Journalist unabhängig sein, wenn er Gelder von bestimmten Lobby-Organisationen bekommt? Marvin Oppong meint in seinem meedia-Artikel “Nein”. Sebastian Esser meint unter Umständen “Ja” und denkt weiter.

kooptech: 8 Vorschläge zur Stärkung der Öffentlichkeit

    Am gestrigen Sonntag konnte ich auf dem Grünen Demokratiekongress in Mainz ein fünfminütiges “Schlaglicht” auf den Zustand unserer Demokratie werfen. Hier mein Text, an den ich mich strikt gehalten habe – 5 Minuten sind nämlich eine wirkliche Herausforderung für so ein Thema! Und einige Links, die ich nicht erwähnen konnte.

Berliner Zeitung – Andreas Kopietz: Wie ich Stalins Badezimmer erschuf

    Das Trolle manchmal bei der Wikipedia ihren Lügen durchkommen ist die eine Sache, aber das alles ungeprüft übernommen wird, die Andere.

Spiegel Online: Das Bombengeschäft

Der Luftkrieg gegen das libysche Regime ist auch eine Waffenshow westlicher Rüstungskonzerne: Mehrere neue Systeme, darunter der “Eurofighter”, werden erstmals im Kampf eingesetzt – und so im Einsatz vorgeführt. Das Problem: Es scheint kaum ernstzunehmende Gegner zu geben.

Spreeblick – Johnny Haeusler: Lähmung

    Johnny hat sich über seine (und auch meine) Überschreitung des “Katastrophenaufnahmevolumens” und der “Verständniskapazität für aktuelle politische Handlungen” ausgesprochen. Was er in seinem Artikel schreibt beschäftigt mich auch. Während ich mitten im Abitur etliche Zeit “verplämpert” habe die aktuellen Ereignisse in Japan und Libyen zu verfolgen, sind diese Themen eine Woche später für mein Nachrichtenbedürfnis gänzlich unrelevant. Warum? In Japan hab ich sehr schnell gemerkt, dass die Infos der Regierung und des Betreibers nicht zuverlässig sind und die etablierten Medien gänzlich überfordert sind sich ein authentisches Bild von der Lage zu machen. Nach dem Prinzip: Wenn ich keine sinnvolle Infos kriegen kann, dann mag ich lieber garkeine. Das die Nachrichten aus Japan nicht nur mich überfordert haben konnte am besten an der Tagesschau (Die schon am 2. Katastrophentag mehrere Stunden lang die Meldung von einer Kernschmelze als Aufreißer im Online-Auftritt hatten.) oder an Fefe (Der in einem Post ein fail-safe-Prinzip von der Wikipedia zitiert und das Katastrophenmanagement der Regierung gelobt hat.) sehen.
    Auch die Meldungen wer warum gegen Gadaffi Krieg führen muss/will mögen zwar amüsant/beängstigend sein, aber irgendwann ist genug. Ich war nicht in Libyen, ich kann mir kein Bild von der Lage dort machen. Was in den Nachrichten über einen “guten” Krieg gemeldet wird ist unrelevant, da ein Krieg der Bevölkerung immer als “gut” und “notwendig” propagiert wird. Die Wahrheit stellt sich immer erst im Rückblick heraus, siehe der Überfall auf den Sender Gleiwitz oder die Massenvernichtungswaffen im Irak.

Water Makes Money

Unbedingte Anschauempfehlung! Es geht um Privatunternehmen, die europäische Städte mit Methode abzocken und gigantische Gewinne machen. Ist nur noch bis Dienstag online und auch sonst gefährdet, denn den Unternehmen, insbesondere VEOLIA ist es garnicht recht, wie ihre Betrügereien aufgedeckt wurden.

Von der Filmhomepage:

Wird der Film verboten? – Ein Aufruf!

Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money” in Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung” eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.

Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen.

via: Fefe, KFMW

Stop-Motion Schach

Um den wöchentlichen Stop-Motion-Gehalt des Blogs aufrecht zu erhalten gibts hier dieses Video incl. Einhorn. und Haiattacke von Riccardo Crocetta.

via: Geeks are Sexy

Meanwhile in London, Earth, Milky Way

WIN!!1!

via: Geeks are Sexy

Unglaubliches Aurora Borrealis Video

Der Norweger Terje Sorgjerd hat sich ne Woche in Kirkenes und dem Pas National Park (70° N, 30° O) an der russisch-norwegischen Grenze aufgehalten und bei bitterkalten Temperaturen um -25°C die Aufnahmen für dieses Video gemacht. Ganz großes Kino auch wenn ich die Gladiator-Filmmusik nimmer hören kann.

via: BoingBoing

Ewan Dobson spielt Trance auf akustischer Gitarre

Das Lied scheint zwar ein Cover zu sein, aber Ewan Dobson hats definitiv drauf. UN-GLAUB-LICH!

via: Geeks are Sexy